Äh..

...bin ich eure Therapeutin oder wat?! Forget it!

30.8.07 18:03, kommentieren

To be hurt, to be lost...

 

Do you ever feel like breaking down?
Do you ever feel out of place?
Like somehow you just don't belong
And no one understands you
Do you ever wanna run away?
Do you lock yourself in your room?
With the radio on turned up so loud
That no one hears you screaming

 

Wo stehe ich grade?? Bin etwas orientierungslos.. In welche Richtung kann/darf/soll/muss ich gehen, um den nächsten Schritt ohne Wackler zu machen?

 

Do you wanna be somebody else?
Are you sick of feeling so left out?
Are you desperate to find something more?
Before your life is over
Are you stuck inside a world you hate?
Are you sick of everyone around?
With their big fake smiles and stupid lies
While deep inside you're bleeding

 

Und, mit wem werde ich die nächsten Schritte gehen? Wenn sie glaubhaft sein will, kann ich nicht mehr zu ihr kommen, habe definitiv die Abmachung gebrochen. Bei vollem Bewusstsein - und es war mir so egal.. Hatte einfach keine Lust mehr darauf, vernünftig zu sein, noch weitere Alternativen zu finden und wollte meine Aufmerksamkeit auf mich richten. Habe zu viel auf andere geschaut, mich neben ihnen vergessen. Vielleicht war es gestern einfach nur nötig, damit ich nicht mehr vor mir flüchte, mich mir bewusster widme und weiterkomme, vertrackte Situationen schneller entschärfe. Wie auch immer.. ich habe Angst vor ihrer Reaktion. Davor, alleine weiter an mir zu arbeiten, wo doch der Groschen (mal wieder) fiel und ich einige Dinge klarer sehe, den Irrsinn meiner Denkweise selbst erkannt habe.

 

No one ever lied straight to your face
And no one ever stabbed you in the back
You might think I'm happy but I'm not gonna be okay
Everybody always gave you what you wanted
You never had to work it was always there
You don't know what it's like, what it's like

 

Mit viel Wohlwollen verabscheue ich mich auch nicht, sondern kann dem Chaos auch etwas positives abgewinnen..bloß, kann sie es auch?! Einerseits hoffe ich auf 'ja', andererseits auf 'nein'...Weiß grad nicht, was mir lieber wäre..  Bin mir nur darin sicher, dass es nun wirklich nimmer geschehen wird, da anschließend nicht mal ansatzweise ein positives Empfinden aufkam.. 


To be hurt
To feel lost
To be left out in the dark
To be kicked when you're down
To feel like you've been pushed around
To be on the edge of breaking down
And no one's there to save you
No you don't know what it's like
Welcome to my life

 

Es bleibt abzuwarten. 

 

Danke, SimplePlan für 'Welcome to my life'. 

26.8.07 22:17, kommentieren

Glück ist auch..

...die Erinnerungen an schöne Tage zu haben.

...ganz bald zu den tollsten Menschen zu fahren.  

...keine Klausuren mehr schrieben zu müssen. 

23.8.07 10:18, kommentieren

Glück ist....

 

 

....Besuch von den tollsten Menschen der Welt zu haben! Und mit ihnen viiiel Zeit zu verbringen.

 

....eine kommunizierende WG - es klappt!! 

19.8.07 21:56, kommentieren

Kommunikation?

Nach langem Zögern endlich das Gespräch.

"Bist du auch so unzufrieden mit der Wohnsituation grad?"

"Nö."

"Mh. Ich fühl  mich momentan nicht wohl, mir fehlt einfach der Kontakt, die Kommunikation - wir leben aneinander vorbei, so hab ich mir unser WG-Leben einfach nicht vorgestellt."

"Aha." (Blick auf den Laptop, studivz..)

"Du, bitte, kannst du zu mir gucken, wenn wir reden, ich fühl mich grad nicht ernst genommen. (widerwilliges Abwenden vom Lap) Auch wenn du es anders empfindest, mich belastet es momentan einfach. Weiß nicht, woran ich bei dir bin, wieso du nichts redest. Ist irgendwas vorgefallen? Bist du sauer auf mich?"

"Nö. Ich brauch nur nach dem Praktikum Ruhe."

 

Mhh. Bedeutet Ruhe zur A. zu gehen beziehungsweise den halben Tag vorm studi zu hängen und allen Gesprächen aus dem Weg zu gehen?

Weiß nach wie vor nicht, woran ich bin, wie es weitergehen soll und fühle mich unwohl, mag mich noch nicht einmal auf der Aussage, dass ja alles ok sei, ausruhen.

 Auf "Wir sollten mal wieder putzen" gab es gar keine Reaktion.. Küche und Bad waren siffig, Küche ist nun sauber-ohne ihre Hilfe- das Bad zumindest wieder nutzbar, ohne sich ekeln zu müssen.

So mag ich nicht wohnen, leben... Bloß, wie ändern?? 

 

18.8.07 21:16, kommentieren

Wie gehts dir in echt?

Gute Frage... Ich weiß es einfach nicht, wusel herum, bin schon weg, ehe das Fühlen, Denken einsetzt.

Noch geht es gut - wie lange noch?

Mitbewohnerin liest Borderlinebücher, schaut fragend - Nein, keine Sorge!! - schaut auf Klinge - Nein, keine Angst, 'nur zur Sicherheit', willst du gucken?

*seufz*

Dabei läuft doch alles so gut.. Liebe Freundinnen, Traumstudium, erfolgreiches Verfahren, Besuch von der emotionalen Family, liebe Unibekanntschaften und Aussichten auf Arbeit und Studienunterstützung..

Kann ich damit nicht zufrieden sein, mich dadurch nicht auch mal mögen?  

16.8.07 13:13, kommentieren

Sprudelig

Ich sprudel über, so richtig. Besuch kommt am Sonntag, bleibt bis Mittwoch und ich kann es einfach nicht fassen, dass es soo bald sein wird. Knapp 7 Monate nicht gesehen und nun kommen sie zu mir, in meine Heimat, wollen sehen, wie ich lebe etc.
Wooow! Ich freue mich total, könnte herumhopsen, schreien und strahle nur noch. Plane schon die Tage mit ihnen, würd sie am liebsten jetzt schon bei mir haben, ihr um den Hals fallen und ihn küssenküssenküssen, anschauen, mein Lütter eben.

Da werden auch miese Gedanken an blöde Klausuren rasch verdrängt..Ich hoff, dass die Zeit langt, muss halt.. Und auch mein "Fanclub" lässt mich grad etwas kalt, habe keine Zeit, ein schlechtes Gewissen zu bekommen, weil ich nicht mit fuatgehe oder sonstwas mache; habe sie doch nicht gebeten, so zu fühlen, kam so.

Da sind die Mädels lieber, umherfahren, reden, Zeit genießen und auch mal nebeneinander hergehen, nichts sagen, wissen, dass man aber reden könnte. Wohltuend. Und morgen Fackelschwimmerei sehen, liebe Leute wiedersehen, entspannen, fühlen, dass 'sie' da ist, zum Teil sogar wie ein teil von mir ist, der mir keine Angst macht, gerne da sein darf.

Hach. Es tut grad so wahnsinnig gut, auf der Welle zu schwimmen, hoffe, dass die Brandung nicht zu schaumig wird, sondern die Welle laangsam am Strand ausläuft und auf festen Boden führt. Ich bin glücklich. Glücklich mit mir und meinem Leben.

15.8.07 19:28, kommentieren